Über Den Fluss Hinweg
Lyrics
Ufersand knirscht unter meinen Füßen,
ich entkam der hetzenden Meute.
Nun stehe ich hier, neugeboren, doch alleine,
ein Kind im Strom der Zeit.
Über den Fluss hinweg
blicke ich in ihre Gesichter.
Geschrieben in ihnen Angst, Hohn und Trauer,
und doch ein verklärter Blick.
Die lodernde Fackel in der Hand
sehe ein letztes Mal zurück,
setze die Brücke in Flammen –
kein Weg führt zurück.
Ihre Lichtgestalt im Rücken
geifern sie zu mir hinüber,
doch ich wende mich ab,
erfahre das ersehnte Nichts:
Diffuse Lichter, in der Dunkelheit verlor'n,
kein Silberstreif am Horizont.
Ich beginne meine Wanderung –
kein Weg führt zurück.
Ich atme die Luft nach dem Regen –
kein Weg führt zurück.
Ein Sonnenstrahl bricht durch die Wolken,
doch sie spüren nicht seine Wärme,
doch sie sehen nicht sein Licht.
Geblendet sind sie vom Grabe
und sehen die Farben nicht.
Doch ich, ich finde
auf der anderen Seite des Flusses
Freiheit.
ich entkam der hetzenden Meute.
Nun stehe ich hier, neugeboren, doch alleine,
ein Kind im Strom der Zeit.
Über den Fluss hinweg
blicke ich in ihre Gesichter.
Geschrieben in ihnen Angst, Hohn und Trauer,
und doch ein verklärter Blick.
Die lodernde Fackel in der Hand
sehe ein letztes Mal zurück,
setze die Brücke in Flammen –
kein Weg führt zurück.
Ihre Lichtgestalt im Rücken
geifern sie zu mir hinüber,
doch ich wende mich ab,
erfahre das ersehnte Nichts:
Diffuse Lichter, in der Dunkelheit verlor'n,
kein Silberstreif am Horizont.
Ich beginne meine Wanderung –
kein Weg führt zurück.
Ich atme die Luft nach dem Regen –
kein Weg führt zurück.
Ein Sonnenstrahl bricht durch die Wolken,
doch sie spüren nicht seine Wärme,
doch sie sehen nicht sein Licht.
Geblendet sind sie vom Grabe
und sehen die Farben nicht.
Doch ich, ich finde
auf der anderen Seite des Flusses
Freiheit.